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| Inspiration

GR001 – der Designer-Schuhschrank

Vollendung bis ins Detail – der große Auftritt für Ihre Schuhe

„Viele Schuhschränke benötigen sehr viel Platz, ohne ihren Besitzern wirklich viel Stauraum zu bieten. Unser Schuhschrank GR001 besteht aus drei Teilen. In den äußeren Flügeln finden bis zu 24 Paar Schuhe Platz. Im Mittelteil bieten neun Schubladen viel Raum für allerlei Schönes und Nützliches. Der GR001 ist so konzipiert, dass er sowohl in großzügigen Entrées, aber auch in schmaleren Fluren seine Wirkung und seine Funktion voll entfalten kann.“

Wie kam es zu der Idee für den Schuhschrank?

„Für sein Zuhause war der Maler und Bildhauer Günther Rothe selbst auf der Suche nach passenden Möbeln. Er suchte innovatives Design gepaart mit hoher Funktionalität – und fand für seinen Anspruch nur Unpraktisches und Langweiliges. 2012 begann Günther Rothe also kurzerhand selbst Möbel zu entwerfen und bald in Kleinserie für sich und seine Freunde anzufertigen“, sagt Paul Luutz, heute verantwortlich für die Realisierung der Entwürfe und den Vertrieb der Designermöbel von Günther Rothe. „So entstand unsere heutige optimento-Serie.“

Günther Rothe feilt beständig an der Verbesserung seiner Möbel: Er will zweckmäßige Lösungen, sucht Vollendung bis ins Detail und arbeitet mit Manufakturen, die ihn mit seinem Qualitätsanspruch verstehen und seine Vorstellungen umsetzen. Gemeinsam mit den Tischlern probiert er neue Materialien für seine Möbel aus, wie zum Beispiel das berühmte Leipziger Wellendesign.

Leichtlaufende Scharniere machen das Öffnen zu einem Erlebnis – ein wahres „Sesam öffne Dich“. Hinreißend inszenieren sich die Schuhpaare in den schmalen Seitenflügeln des Designerschranks. Im Showroom streicht eine Dame verzückt über die glatten Flächen des GR001. Sie drückt vorsichtig an die Schubladen des Mittelteils, die sich nach vorne und überraschendesweise auch zu den Seiten öffnen – und findet viel Platz für feine Accessoires wie Schals und Handschuhe.


Was sind die Besonderheiten an dem Schuhschrank?

„Neben der herausragenden Funktionalität und dem tollen Design sind sicherlich die aus Zedernholz gefertigten Einlegeböden erwähnenswert. Sie wirken wie Ihre Schuhspanner. Das Holz sorgt für ein angenehmes Klima im Schuhschrank, es absorbiert Feuchtigkeit und Gerüche. Wenn Sie den Schrank öffnen, steigt Ihnen immer der angenehme Duft von Zedernholz in die Nase.“

Schuheputzen ist eine oft ungeliebte und nur schnell abgewickelte Hausarbeit. In unsere romantische Vorstellung
vom Schuheputzen drängt sich vielleicht ein Butler, der in vollkommener Hinwendung ein paar rahmengenähte
Budapester mit handgefertigten Bürsten auf Hochglanz poliert.

Das Besondere am GR001: Im Mittelteil des Schuhschranks lassen sich zwei Ablagen ausklappen. Hier stehen in
Griffhöhe die frisch geputzten Schuhe und warten auf ihre abschließende Politur. Das Schuheputzen ist wieder ein
Erlebnis voller Stil und Hinwendung - eine meditative Beschäftigung. „Wir entwickelten auch spezielle Kästchen
für die Schuhbürsten. Darin haften die Bürsten an Magneten, so dass sie immer ordentlich an ihrem Platz
bleiben“, so Paul Luutz.

Wo lassen Sie fertigen?

„Lange waren wir auf der Suche nach geeigneten Partnerbetrieben. Fündig geworden sind wir schlussendlich in der Region. Es sind innovative mittelständische Betriebe, die unseren Qualitätsanspruch teilen und uns die notwendige Flexibilität bieten, auch in kleinen Serien zu produzieren.“


Welche Hölzer werden verwendet?

„In der Materialauswahl sind unsere Kunden sehr flexibel. Gemeinsam mit ihnen finden wir die passenden Materialien und Hölzer – ganz nach deren Geschmack und gestalterischen Vorstellungen. Gerade die farbliche Zweiteilung des Schuhschranks gibt viele Freiheitsgrade.“


Kann der Kunde den Schuhschrank bei Ihnen einfach bestellen?

„Im Regelfall vereinbaren unsere Kunden mit uns einen individuellen Termin bei uns im Showroom oder auch zu Hause. Denn wir wollen die Wünsche unserer Kunden kennenlernen; und sie am Ende mit ihrem Designer-Möbel begeistern.“

 

www.luutzpalme.de

Video
Fotos: Peter Eichler
Interviews und Text: Anja Theßenvitz

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